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Altarweihe
Februar 2017

Altarweihe

 

Teile der alten Anstriche
September 2015
der aktuelle Stand

 

Blickachse Taufbrunnen - Hochaltar
März 2015
Wettbewerb zur Altarraumgestaltung

 

Kindergartenkinder
Erntedankfest 2014

21. September 2014

 

HochaltarAugust 2014
Messen ab sofort wieder in der Pfarrkirche

 

Pfarrer Wolfgang
Juni 2014

Großbaustelle

 

Baubesprechung
Beschlussphase
Sep. 2012 - Dez. 2013

Kirchenrenovierung

Spendenbarometer

Spendenbarometer

Finanzierung Stand 20. Juli 2015

Angespart für Renovierung: 35.000,00
1. Anteil Diözese: 85.000,00
Zuschuss Land NÖ: 16.100,00
   
Spenden Arbeitsleistung: 8.970,00
Scheinwerferkollekten: 5.759,29
Kranzablösen: 7.794,70
Pfarraktionen: 15.664,72
diverse Geldspenden: 12.867,40

Gesamt: 187.156,11

Finanzierungsgrad 25,99 %

Bitte helfen Sie mit,
unsere Pfarrkirche für uns
und die kommenden
Generationen zu sanieren.


Altarweihe am 19. Februar 2017

Februar 2017

Altarweihe mit Kardinal SchönbornMit der Altarweihe haben die Innenrenovierungsarbeiten in unserer Pfarrkirche einen feierlichen Abschluss gefunden. Die Kirche „erstrahlt“ in neuem Glanz, wirkt viel heller und freundlicher und lässt die Gegenwart Gottes erahnen. Der neue Volksaltar gibt der Kirche eine stimmige Harmonie.

In der feierlichen Liturgie zur Altarweihe betonte unser Erzbischof Christoph Schönborn, dass der Altar Symbol für Christus ist und damit das Zentrum unseres Glaubens darstellt.

Er hatte den Worten des Weihegebetes folgend, eine Aufgabe für die Pfarre im Gepäck, wenn er ein miteinander fordert. Mögen uns die Worte des Weihegebetes stets auf dem gemeinsamen Weg begleiten:

„Dieser Altar sei Quelle der Einheit für die Kirche
und der Eintracht für diese Gemeinde.
Jeder erfahre hier Gemeinschaft im Glauben
und öffne sich dem Geist gegenseitiger Liebe.
Dieser Altar sei die Mitte unseres Lobens und Dankens“

Die Feier der Altarweihe war ein beeindruckendes Fest des Glaubens, das etwas von dieser Harmonie der Kirche widerspiegelte. So danke ich auch auf diesem Weg allen, die in der Vorbereitung mitgeholfen haben, allen, die mitgefeiert haben und allen, die mit helfender Hand zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Mit der Freude auf viele schöne Gottesdienste am neuen Volksaltar.

Pfarrmoderator Wolfgang Brandner

 

 


Der aktuelle Stand der Kirchenrenovierung

September 2015

WandanstricheMomentan schaut es so aus, als ob die Arbeiten ins Stocken gekommen wären. Aber wie wir wissen, mahlen einige Mühlen eben langsamer und es bedarf einigen Zeitaufwand um alles wieder in die richtige Bahn zu bringen.

Nachdem bei den Jurysitzungen des Altarbeirates der Entwurf von Architekt Lindner zur Neugestaltung des Altarraumes in unserer Kirche als Sieger feststand, wurde dieser beim gelungenen Benefizkonzert vorgestellt. Da der Entwurf in einigen Punkten nicht ganz unseren praktischen Anforderungen entsprochen hat – Material und Form des Altares haben uns überzeugt - wurde Dipl.-Ing. Lindner zu einen Gespräch in die Kirche eingeladen. Es sollte der mögliche Standort des Altares und der Stufe besprochen werden. Dabei kamen einige Meinungsunterschiede zu Tage, die in weiterer Folge zum Abbruch des Gesprächs geführt haben. Es wurden daher nochmals alle zuständigen Stellen informiert und der Altarbeirat zu einem neuen Termin in der Kirche gebeten. Dieser wurde nun mit dem 6.Oktober festgelegt.

Die Vergabe der Maurer-und Verputzarbeiten erfolgte an die Firma Aichinger. Die Firma Worsek aus Eggenburg erhielt den Zuschlag für die Steinmetzarbeiten und hat bereits einen Teil der Kehlheimer Platten entfernt. Die Durchführung der Elektroinstallation ist noch nicht entschieden. Da der Bogen des Durchgangs in den Altarraum auf der linken Seite breiter ist, soll versucht werden – auch wegen besserer Sichtverhältnisse – diesen gleich wie auf der rechten Seite zu machen. Dabei hat aber auch das Bundesdenkmalamt mitzureden und wie bereits erwähnt mahlen einige Mühlen.................!

Die nächsten Arbeitsschritte sollten dann die Verlegung der Elektroleitungen, die Verputzarbeiten sowie die Fertigstellung des Fußbodens sein. Das gleiche wird in der neuen Wochentagskapelle und der Seitenkapelle sein.

Da der ursprüngliche Zeitplan nun nicht mehr eingehalten werden kann, ist mit der Fertigstellung erst im nächsten Jahr zu rechnen.

Nochmals herzlichen Dank allen, die mit Ihren Spenden an der Finanzierung dieses Projekts beteiligt sind. Bitte unterstützen Sie auch in Zukunft all unsere Veranstaltungen, die zur Finanzierung und zu einem gemeinsamen Tun für unsere Kirche dienen!

Für den Pfarrgemeinderat
Mitterhauser Leopold


 

Pfarrkirchenrenovierung – die
nächsten Schritte

März 2015

Blickachse Taufbrunnen - HochaltarNachdem die kalte Jahreszeit fast vorüber ist, regt sich auch unser Tätigkeitsdrang zum Weiterarbeiten an der Renovierung.

Ein ganz wichtiger Teil ist die Gestaltung des Altarraumes. Dazu gab es eine Ausschreibung der Diözese und es bewarben sich vier Personen – drei Architekten und ein Bildhauer – die in einem Wettbewerb ihre Ideen einbringen. Am 19. März trafen sich alle Interessenten zu einem Lokalaugenschein mit Bekanntgabe gewisser Kriterien in der Kirche. Beworben haben sich die Herren Prommegger, Lindner, Höfinger und Sam.

Nun stehen wir vor den nächsten Schritten. Bis zum 8. April müssen nun die Entwürfe und Modelle im Referat für Kunst und Denkmalpflege der Erzdiözese Wien eingereicht werden. Am 9. April findet die Jurysitzung im Pfarrheim Großmugl statt. Dabei werden die eingereichten Arbeiten und Projekte beurteilt.

Dieses Gremium besteht aus Pfarrer Brandner, zwei Pfarrgemeinderäten, Dechant Brunner (Liturgiereferent der ED Wien), Mag. Elena Holzhausen (Diözesankonservatorin) und Arch. Dipl. Ing. Gnilsen (Baudirektor). Dabei wird entschieden welche Arbeit den Zuschlag erhält. Nur diese wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

In der nächsten Zeit werden auch Kostenvoranschläge zu Verputzarbeiten, Stromverlegung usw. eingeholt.

Die Kirche wird Ende Juni ausgeräumt. Bis in den Herbst sollte der Großteil der Innenarbeiten abgeschlossen sein. Wir hoffen auch heuer wieder auf die Hilfsbereitschaft vieler Freiwilliger, um ein gutes Gelingen und Vorwärtskommen zu ermöglichen.

Unser gemeinsames Anliegen muss es sein, eine schöne und zum Feiern und Beten würdige Pfarrkirche zu erhalten.

Es werden auch dieses Jahr Veranstaltungen organisiert, die zur Finanzierung dieses Vorhabens dienen; unter anderen ein Chorkonzert am Samstag den 13. Juni. Und am darauffolgenden Sonntag ein Frühschoppen mit der Blasmusik Großmugl. Weiters das Erntedankfest und...........

Auf Ihre Teilnahme und Mithilfe freuen sich
Pfarrer Wolfgang Brandner und der Pfarrgemeinderat!


 

Erntedankfest 2014

21. September 2014

Kindergartenkinder singen Glaubensbekenntnis
Kindergarten- u. Volksschulkinder
bringen Stimmung in die Kirche
Nachdem nun die erste Phase der Kirchenrenovierung abgeschlossen ist, konnte in der Pfarrkirche das Erntedankfest gefeiert werden.

Die Landjugendgruppe hat wie immer eine große Erntekrone geschmückt und diese mit Blasmusikbegleitung in die Kirche getragen. Die Kindergartenkinder, die bis jetzt immer ein eigenes Erntedankfest gefeiert haben, wurden diesmal eingebunden und brachten ebenfalls Früchte und gute Stimmung in die Kirche.

Pfarrer Brandner und der Pfarrgemeinderat luden anschließend zur großen Agape mit Gulaschsuppe und Sturm. Da der Putz in der Kirche nun zum Großteil abgeschlagen und eine größere Umgestaltung geplant ist, wurden bei Kirchenführungen historische Entdeckungen kommentiert und die geplanten Umbauarbeiten erläutert.

Kirchenführung mit Pfarrer Wolfgang
Pfarrer Brandner bei der Kirchenführung

 

Der Reinerlös dieses Festes von EUR 1.370,- ist ein erster Schritt zur Finanzierung dieses großen Vorhabens.

Aber es liegt noch ein langer Weg vor uns.

Spendenkonto
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Neues zur Kirchenrenovierung

August 2014

ausräumenNachdem wir Ende März gestartet sind, ist die Kirche wieder in einem Zustand, um Heilige Messen darin feiern zu können. Mit rund 670 freiwilligen Stunden sind viele Arbeiten in Eigenleistung erfolgt.

Bei einer bereits gefeierten Taufe im Kirchengebäude wurde die neue Anordnung gelobt. Der Raum unter dem Chor soll in Zukunft ein freundlicher Eingangsbereich vom Haupttor aus werden. Das Taufbecken als Mittelpunkt dieses Teiles der Kirche begrüßt alle Besucher. Daher wurden auch die Kirchenbänke aus dem Teil entfernt.

Da die Kirche nun hauptsächlich durch das Haupttor betreten wird, soll unter dem Chor die seitliche Tür zugemauert werden. In diesem Bereich kommt der äußere Choraufgang, zusätzlich zu den wieder aktivierten inneren Stiegen.

GruftDie kurzen, vorderen Reihen, werden auch nicht mehr aufgestellt. Der Altarraum wird vergrößert und teilweise neugestaltet. In den Wintermonaten werden konkrete Pläne und Ausschreibungen von der Diözese dazu gemacht. Ebenso von der Marienkapelle, die als Wochentagskapelle genützt werden soll.

Das sind doch einige Änderungen oder Neues.

Das bedeutet auch, dass manch Gewöhntes nun anders wird. Aber wir denken, jede und jeder wird wieder einen guten Platz in unserer Kirche finden!

MarienkapelleDer Innenraum unserer Kirche soll im nächsten Jahr verputzt werden.

Außen sind noch eine zeitlang die Vakuumpumpen im Einsatz, die für eine schnellere Trocknung der Mauer sorgen sollen. Der Verputz der Außenmauern wird in 3-4 Jahren erfolgen.

Nach dem Erntedankfest wird es die Möglichkeit einer genauen Information geben. Fragen zu bisherigen Arbeiten und Antworten auf Unklarheiten sollen gegeben werden.

Durchschneiden Innen

Das Erntedankfest soll auch eine von mehreren Veranstaltungen sein, die zur Finanzierung des Projektes notwendig sein werden.

Neben den herkömmlichen Spendemöglichkeiten wird es auch eine spezielle, über das Bundesdenkmalamt laufende Aktion geben, bei der ein Teil der Spende wieder von der Steuer absetzbar ist.

Die Kirche als denkmalgeschütztes Objekt
ist für uns alle unersetzbar!

SchneidegerätViele Generationen sind an ihr vorbeigegangen und daran vorbeigefahren.

Viele Generationen haben darin Ruhe gefunden, gebetet und gefeiert.

Wir wollen das unsere dazu beitragen, dass das Gebäude in einem würdigen Zustand erhalten bleibt.

Für den Pfarrgemeinderat
Leopold Mitterhauser

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Pfarrkirchenrenovierung

Juni 2014

Hochaltar wird abgebautNachdem Ende März mit den ersten Vorbereitungsarbeiten rund um die Kirche begonnen worden ist, sind nun deutliche Zeichen einer Großbaustelle sichtbar.

Anfang Mai hat die Firma Sigmund aus dem südlichen Niederösterreich mit dem Durchschneiden des Mauerwerkes begonnen. Eine sehr staubige Angelegenheit, wie man im Inneren der Kirche deutlich sehen kann. Gleichzeitig wird in die Schnittfuge isolierendes Material eingepresst, das aufsteigende Feuchtigkeit in Zukunft verhindern wird. Beim Lesen dieser Zeilen wird diese Arbeit bereits beendet sein. Die Horizontalisolierung des gesamten Gebäudes wird rund 150.000€ kosten.

Ein erstes großes Dankeschön gilt allen, die bis jetzt zum Gelingen dieses großen Vorhabens beigetragen haben. 40 Personen sind etwa 350 Gesamtstunden im Einsatz gewesen. Und ein Dankeschön an alle Verpflegungsspender!

Die Kirche wurde ausgeräumt, innen und außen wurde Putz abgeschlagen und - die Kirche wurde neu „entdeckt“. Die Spuren von Veränderungen am Gebäude wurden sichtbar. Verschiedene Färbelungen, zugemauerte Fenster, Nischen und Jahrhunderte alte Steinmauern wurden sichtbar.

Chor zugemauertDer ehemalige Choraufgang im Innern des Kirchenraumes wurde entdeckt und freigelegt, er soll auch wieder benützt werden.

Wöchentliche Baubesprechungen mit Pfarre, Bauamt der Erzdiözese, Bundesdenkmalamt und Baufirma waren notwendig um ein gutes und ordnungsgemäßes Vorankommen zu gewährleisten.

Nach einer sogenannten Vakuumtrocknung des Mauerwerkes im Innern der Kirche (es wird Feuchtigkeit aus der Mauer „abgesaugt“), werden wir voraussichtlich ab Anfang August die Kirche wieder für Messfeiern verwenden können. Vorher bedarf es allerdings noch einiger Anstrengung, um die Stühle und den gesamten Innenraum vom Staub zu befreien. Da die Mauern vor einem Neuverputz doch Zeit zum Trocknen brauchen, wird dieser erst 2015 aufgetragen.

Der Altarraum mit der Apsis wird neu gestaltet. Ebenso die Marienkapelle. In den Wintermonaten erfolgt eine Ausschreibung der Erzdiözese an verschiedene Künstler, die sich mit diesem Thema befassen.

Putz abschlagen mit BaggerDer Verputz der Außenmauer muss bis zu einer Höhe von etwa vier Metern entfernt werden. Das Mauerwerk bleibt dann 3-4 Jahre ohne Putz um noch zu trocknen. Die Ursache der starken Mauerdurchfeuchtung, die uns zu dieser großen Schritt veranlasst hat, liegt zum Teil auch an dem Putz, der bei der letzten Außenrenovierung verwendet wurde. Dieser ließ keine Durchlüftung mehr zu. Die Feuchtigkeit blieb im Mauerwerk.

Der Anfang ist also gemacht. Unsere Kirche, das älteste Gebäude des Ortes, soll wieder „ansehnlich“ werden und für die Bewohner und Durchreisenden ein Blickfang sein.

Die dabei entstehenden Kosten sind natürlich sehr hoch. Sie werden zu einem Drittel von der Erzdiözese Wien übernommen. Der übrige Teil muss aus Eigenmittel und Eigenleistung langfristig geleistet werden. Dabei sind wir auf die Mithilfe der Bevölkerung genauso angewiesen wie auf Unterstützung der Gemeinde und verschiedenen Institutionen.

Für die bereits geleistete Unterstützung und auch schon für die zukünftige ein herzliches Dankeschön!!!!!!!

Für den Pfarrgemeinderat
Mitterhauser Leopold

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Kirchenrenovierung Großmugl

Weihnachten 2013

BaubesprechungBereits im September 2012 wurde vom Pfarrgemeinderat der Beschluss einer umfangreichen Kirchenrenovierung gefasst. Nach einer Besichtigung unserer Kirche durch DI Adolf Wilfing wurde vom Bauamt der Erzdiözese Wien eine Grobkostenschätzung zur Gesamtsanierung erstellt.

Diese umfasst eine Horizontalisolierung, Erneuerung des Außenputzes mit Färbelung, Dachneudeckung mit Verblechung, Erneuerung des Innenverputzes mit Malereiarbeiten, Erneuerung der Elektrik und Restaurierarbeiten der Innenausstattung. Für diese Arbeiten wurde ein Betrag von 610.000 Euro veranschlagt. Da in diesem Betrag eine Neugestaltung des Altarraums, was uns ein großes Anliegen ist, nicht enthalten ist, wurde im außerordentlichen Haushalt ein Betrag von 700.000 Euro für die Kirchensanierung festgelegt.

Vor einigen Tagen wurde von der Diözese das Vorhaben unserer Pfarre genehmigt. Die Finanzierung wird zu einem Drittel von der Pfarre, zu einem Drittel durch einen zinsenlosen Kredit von der Erzdiözese und zu einem Drittel durch die Erzdiözese erfolgen. Eigenleistungen der Pfarre können auf den Drittelanteil der Pfarre angerechnet werden.

ProbebohrungDer erste Schritt für die Sanierung ist die Durchführung einer Horizontalisolierung (Durchschneiden und Dichtmörtel - Kostenschätzung 125.000 Euro) geplant. Dazu ist jedoch eine Probebohrung notwendig, um den Feuchtigkeitsanteil in den Gemäuern festzustellen. Erst dann kann die Genehmigung zur Horizontalisolierung durch das Bundesdenkmalamt erfolgen. Bei der Isolierung wird die Mauer in Fußbodenoberkante durchgeschnitten. Der bestehende Putz wird entweder ausgebessert oder an den schlechten Stellen ganz abgeschlagen.

Die Vorgangsweise beim Außenputz muss erst festgelegt werden. Nachdem das Mauerwerk ausgetrocknet ist (je nach Feuchtigkeitsgrad ca. 3. – 5 Jahre) kann mit der Renovierung fortgesetzt werden.

Nach derzeitigen Plänen wird mit den Arbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2014 begonnen werden. Die Aufgabe, die vor uns liegt, ist umfangreich und arbeitsintensiv. Damit das Projekt gelingen wird, sind wir auf Ihre Hilfe sei es durch finanzielle Unterstützung oder persönlichen Einsatz angewiesen.

Helfen Sie mit, damit dieses schwierige Vorhaben gelingt und unsere Kirche auch für zukünftige Generationen erhalten wird.

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